Home Veranstaltungen Erste Veitshöchheimer Open Gardens „Gartenpracht und Kunstgenuss“ – Ein einmaliges Erlebnis für Garten- und Kunstfreunde
Erste Veitshöchheimer Open Gardens „Gartenpracht und Kunstgenuss“ – Ein einmaliges Erlebnis für Garten- und Kunstfreunde PDF Drucken E-Mail
willsylviaganzrechtsmitgospelchorDie Schönheit der Natur, gepaart mit Kunst von ortsansässigen Künstlern und musikalischer Untermalung konnten am Samstag, 20. Juni 2009, in Veitshöchheim viele Garten- und Kunstinteressierte genießen.
Link auf Mainpostbericht hier
Vorankündigung siehe hier
Zwölf Veitshöchheimer Bürger/innen waren dem Aufruf des Verschönerungsvereins, des Verkehrs- und Gewerbevereins und der Gemeinde gefolgt und hatten im Rahmen von „Veitshöchheim blüht auf" ihre Gärten zur Besichtigung geöffnet.
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Besonders groß war der Andrang im Garten von Sylvia Will, Thüngersheimer Straße 127. Ihn hatte die Jury jüngst im Wettbewerb „Die schönsten Gärten in Veitshöchheim" mit dem ersten Preis in der Kategorie „Gärten mit architektonischer Ausrichtung" gekürt (Link zur Gartenvorstellung hier).

Die Besucher fühlten sich hier beim „Lustwandeln" durch das parkartige, 2.700 Quadratmeter große Gelände vor allem durch die Rosenpracht in den mit Buchs eingefassten vier Kabinetten wie in einen herrschaftlichen Barockgarten versetzt. Sehenswert waren hier auch die kunstvollen Glas-Mosaikarbeiten, mit denen die Gartenbesitzerin Tische, Kugeln, Schalen, Bilder, Spiegel und Vogeltränken verziert. Sie trat auch als Sängerin im Gospel-Chor „Tonart" aus Unterdürrbach auf, der unter der Regie von Elisabeth Tratschinsky an wechselnden Stellen im Garten für ein besonderes Klangerlebnis sorgte (Foto oben).


elolivohelbingzwischenkunstobjektenvonsophiebrandes1 Ganz andere Töne erklangen gleich in der Nähe bei „El Olivo" (Annerose Petzlitz und Erwin Guck, Thüngersheimer Str. 131), wo der 16jährige Frederich Helbing in der durch Objektkunst von Sophie Brandes und Keramik-Stelen von Gudrun Kühlbrandt angereicherte Gartenkulisse (Link zum Vernissage-Bericht hier) mit argentinischer Gitarrenmusik verzauberte. Der Jugendliche war jüngst im Wettbewerb „Jugend musiziert" in der Kategorie „Seiteninstrumente" auf Bezirksebene als erster Preisträger hervorgegangen.
elolivoqigongstellwaaglinks Dass sich eine solch traumhafte Gartenkulisse auch hervorragend für „Qigong - Die Kunst zur Pflege der Lebenskraft" eignet, stellte hier die Entspannungspädagogin Gabriele Stellwaag unter Beweis, die hier auch Kurse abhält.

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Bewundert werden konnten im Gartenhof der Familie Ewald Röhm, Thüngersheimer Straße 15 auf engstem Raum die Kunststelen von elf örtlichen Künstlern, die sich mit einer mannshohen Holzstele an dem erstmals von der Kulturreferentin Ilse Feser gestarteten Projekt „KUNSTmobil" beteiligt hatten (Link zur Gartenvorstellung hier).

maseizikdachterrasse Wenige Schritte weiter gab die Malerin Elisabeth Maseizik, Kirchstraße, auf der mediterranen Dachterrasse ihrer Wohnung neben der Vitusschule einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen.

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Fast in Blickverbindung dazu kamen in dem intimen Garten von Inga Wieks Galerie im Pfeufferhof die Bilder von Renate Koblinger, der Poetin mit dem Pinsel und auch die „Hühnerhof"- Keramikkunst von Sigrid Stöcker voll zur Geltung.

neuhaeuserlinksbraeunlichrechts1 Ein Abstecher ins Birkental führte zu der Naturkosmetikerin Elke Neuhäuser, Birkentalstr. 21, die oberhalb ihres Hanggartens die Herstellung selbst gerührter ätherischer Öle aus Sanddorn, Rosen oder Fackellilien demonstrierte und auf ihrer Dachterrasse die Künstlerin Evelyn Bräunlich mit ihren monogramen, aus Naturmaterialen und Acryl-Farben vielschichtig hergestellten Bildern zu Gast hatte.

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Oberhalb der Bahnlinie lohnenswert war vor allem auch der Weg zu der Kunstkeramikerin Barbara Grimm, Hofellernstraße 28, in deren Garten sich eine Symbiose gelungener Gartengestaltung gepaart mit Naturidylle, tollem Ausblick ins Maintal und überquellender reativer Kunst offenbarte.
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grimmstremlauhalbedelsteine In Grimm's Wintergarten sehenswert war Michaela Stremlau‘s Ausstellung von Aktskizzen in Ton, große Kugeln mit kleinen Figuren und Unikatketten in Halbedelstein.

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willutamitporzeltundlott1 Der Besichtigungsparcour führte dann weiter zu Utta Will, Am Speckert 14, deren Garten mit figürlichen Keramiken mit Motiven von Menschen und aus der Tier- und Pflanzenwelt aus dem eigenen Brennofen förmlich überquoll. Die Landschafts-Ölgemälde des Hobbymalers Franz Lott und das Akkordeonspiel von Waldemar Porzelt belebten hier die illustre Garten-Szene.

winklergartenbeischl Rund um ihren sehenswerten Gartenteich hatte die Familie Kilian-Winkler, Sudetenstr. 15 sehr wirkungsvoll „Urlaubserinnerungen in Öl" des Hobbymalers Hans Beischl drapiert.

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wiedenkuenstlergartenwaldecke Am Schlusspunkt der Tour durch die Gartensiedlung gab es im Künstlergarten des Malers Helmut Wieden, Wolfstalstraße 16 viel zu sehen. Dieser hatte seinen in verschiedene Zonen wie Toscana-, Teich-, Wald-, Pool- und Gemüsezone gestalteten Garten mit reichlich adäquaten Gemälden geschmückt.

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Besichtigt werden konnten auch der naturnahe Garten von Carmen Berger, Friedhofstr. 12
und der Innenhof mit besonderen Buchsbaumformen von Wolfgang Düchtel, Untere Maingasse 51






 

 

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