Home Soziale Aktivitäten Veitshöchheim - eine sehr kinderfreundliche Gemeinde
Veitshöchheim - eine sehr kinderfreundliche Gemeinde PDF Drucken E-Mail

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Die Errichtung und Erneuerung von Spielanlagen für Kinder und Jugendliche besitzt in Veitshöchheim schon seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert.

Besonders in den letzten beiden Jahren wurde vieles neu geschaffen und verbessert, zum Teil auch unter tatkräftiger Mithilfe und Spenden aus der Bevölkerung, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen.


Spielparadies an der Mainuferpromenade
Aushängeschild und eine große Attraktion sind nach wie vor die beim Ausbau der Mainuferpromenade gegenüber dem Minigolfplatz errichteten beiden Groß-Spielplätze, die vom Bauhof laufend in Schuss gehalten werden müssen, da sie  nicht nur von Einheimischen sondern auch von auswärtigen Gästen stark frequentiert werden.
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Höhenflüge über der Halfpipe - Veitshöchheimer Anlage an der Mainlände  wurde zum Skaterpark erweitert
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  • Nach wie vor als Fun-Sport voll im Trend bei Kindern und Jugendlichen sind Inlineskating und Skateboarding. Vor 12 Jahren hatte die Gemeinde Veitshöchheim dem Wunsch der jungen Generation Rechnung getragen und auf der Grünfläche nördlich des Rollschuhplatzes an den Mainfrankensälen für 11 500 Euro die erste frei zugängliche Mini-Pipe im Landkreis nebst einer Curb, das ist eine simulierte Bordsteinkante, errichtet.
  • Mit einer Höhe von 1,50 Metern und einer Breite von 3,75 Metern, also drei Fahrflächen, war die Anlage für die Bedürfnisse der meisten Jugendlichen nahezu optimal, um sich nicht nur in der Turnhalle oder auf dem Sportplatz austoben zu können. Die vielen Passanten staunen seitdem immer wieder, zu welch artistischen Höhenflügen eine solche Anlage besonders die „Profis" unter den Skatern befähigt.
  • Da  die frei zugängliche und unbeaufsichtigte Anlage sich erfreulicherweise noch in einem hervorragenden Zustand befindet und bisher keine mutwilligen Schäden angerichtet wurden, dürfen sich die Nutzer seit letztem Jahr über eine Erweiterung freuen.
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  • Das gemeindliche Bauamt besichtigte mit Hauptschülern ähnliche Anlagen in anderen Orten und holte für die von Jugendlichen favorisierten Teile Angebote ein. Beschafft wurden daraufhin eine Quarter-Pipe (Viertelröhre als Anlaufbahn und Trickelement), eine Speed-Bank (gerade Beschleunigungsfläche), eine Ollie-Box (zweistufige ebene Fahrfläche) und eine Pyramid-Curb (Element mit vier seitlichen schrägen Abfahrten) zum Preis von rund 12 000 Euro.
  • Alle Geräte verfügen über einen hochwertigen Kunststoffbelag auf Stahlkonstruktion. Vor der Installation war es notwendig, die vorhandenen Asphaltflächen um 220 Quadratmeter mit Kosten von etwa 10 000 Euro zu verdoppeln.
  • Wegen der unmittelbaren Lage am Main muss die Anlage von Oktober bis März wegen der Hochwassergefährdung abgebaut werden müssen.

Gleich nebenan: Neben dem Rollschuhplatz baute die Gemeinde auch für die Basketballfans eine eigene Anlage:
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Der Rollschuhplatz wird in den Sommerferien auch vom Kreisjugendamt Würzburg für einen dreitägigen Inline Skating Workshop mit der Skate-Schule "City-Skate" im Rahmen des Landkreis-Ferienprogramms genutzt.

Abenteuerspielplatz an der Mainlände

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Ganz im Zeichen der Olympiade in Peking stand im August 2008 der Abenteuerspielplatz der Gemeinde Veitshöchheim. „Holznagelhausen goes Olympia" hieß die Devise für die 170 Kinder, die pro Woche zur Festwiese an die Mainfrankensäle kamen.
Neben der Leiterin, der gemeindlichen Sozialpädagogin Claudia Rose waren elf Gruppenbetreuer, zwei Springer und drei ehrenamtliche Helfer im Einsatz, um zwei Wochen lang sieben- bis dreizehnjährigen Kindern eine Ferienbeschäftigung zu bieten.
Austoben konnten sich die Abenteurer in der ersten Woche vor allem mit Sägen und Hämmern beim Bau der elf Hütten. Jede Hütte stand für ein Land, gekennzeichnet mit dessen Nationalfarben. Bei den Abendspielen traten die Ländergruppen zu Wettkampfspielen gegeneinander an. Bei der Hüttenübernachtung ging dann das große Abschlussspiel über die Bühne.
Erstmalig gab es auch eine Mittagsbetreuung, die in der ersten Woche gut 100 Kinder annahmen. Und gefragt waren diesmal auch die Väter. Statt eines Café-Treffs gab es eine Familiengrillfeier.
Für den Abenteuerspielplatz stellte die Gemeinde 12 000 Euro im Haushalt ein, ein Drittel kommen aus Spenden und Elternbeiträgen.

Spiel-Turngarten an der Vitusschule erstrahlt in neuem Glanz:
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  • Groß war die Freude bei den rund 100 Grundschülern der Vitusschule im Altort, als Bürgermeister Rainer Kinzkofer die neu installierten Spielgeräte freigab. Über 300 Stunden hatten die Bauhofleute in den Herbstferien 2008 gewerkelt, um die von der Firma Eibe für 13.500 Euro beschafften Geräte nebst Fallschutzplatten zu installieren. Der Unterbau mit Befestigung kostete weitere 3.000 Euro.
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  • Die Spielgeräte des unmittelbar an die Mainuferpromenade angrenzenden Turngartens stehen auch außerhalb der Schulzeit allgemein zur Benutzung offen. Auch am Wochenende können sich so Kinder an einer vielseitig nutzbaren Sechseckanlage mit Drehspindel, Kletterplatten, Kletternetz, Klettertau, Spinnennetz und Sprossenelementen sowie an einem, Dreistufenheck austoben.
  • Wer es ruhiger haben will, kann sich im Rasthaus mit Sitzgruppe oder im Palisadensandkasten niederlassen.

Spielplatz in der Walther-von-der -Vogelweide-Str. im März 2009 vollständig saniert
Bericht von der Übergabe folgt noch

Gemeinde modernisierte Spielplatz „Untere Au" für 31.000 Euro
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  • Mit der schönste Spielplatz im Ort ist der 2008 von Grund auf sanierte Spielplatz „Untere Au".
  • Fast 500 Stunden hatten hier Bauhofarbeiter gewerkelt, um nicht mehr sichere Spielanlagen abzubauen und durch neue attraktivere Eibe-Geräte zu ersetzen sowie aus Sicherheitsgründen sieben riesige Pappeln zu fällen.
  • Pures Spielvergnügen ermöglicht nun ein Pamplona-Kletterturm mit Bergsteigerrampe, Hangelleiter, Kletterstange, Netz- und Wellenaufstieg, auf dem durch Hangeln, Klettern und Rutschen gleichermaßen Geschicklichkeit, Körperbeherrschung und die Koordination von Händen und Beinen geschult werden.
  • Viel Entspannung, Spass und Geschwindigkeit erleben können mehrere Kinder gemeinsam auf der neuen Vogelnestschaukel Kondor.
  • Fast genauso teuer erwiesen sich die 5,5 bis sieben Zentimeter starken Fallschutzplatten, die der Bauhof weitläufig um die beiden Spielanlagen verlegt.
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  • Der Spielplatz kommt in erster Linie der 1983 errichteten Wohnanlage der Frauenlandgenossenschaft mit ihren 54 Sozialwohnungen zugute. Für diese Anlage hatte die Gemeinde neben weiteren Fördermaßnahmen 1986 auch den 2.400 Quadratmeter großen Spielplatz übernommen.Die Frauenland-Genossenschaft beteiligte sich mit 3.000 Euro an den Neuausstattungskosten von 16.340 Euro. Zusammen mit dem Arbeitsaufwand des Bauhofes kostete die Neuaustattung des Spielplatzes insgesamt 31.000 Euro.Da der schattige Spielplatz unmittelbar an den viel begangenen Ufer-Promenadenweg vom Mainsteg bis zur Kläranlage liegt, wird er auch von Familien aufgesucht, die hier gerne eine Rast einlegen, während ihre Kinder spielen.
  • Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, dass der Spielplatz in den Abendstunden als Jugendtreff genutzt wird, sofern die Jugendlichen im Interesse der Nachbarn nicht zu laut sind und auch keine Scherben und sonstigen Unrat hinterlassen.

bolzplatzammainsteg Ständig in Schuss hält die Gemeinde den frei zugänglichen Bolzplatz an der Mainlände nördlich des Mainsteges

Gemeinde modernisierte Spielplatz im Birkental
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  • 170 Stunden werkelten die Bauhofarbeiter, um nicht mehr sichere Spielanlagen wie einen 30 Jahren alten Kletterturm und eine Hangrutsche mit morschen Holzpalisadenaufgang abzubauejn und durch eine Doppelschaukel und eine Kletteranlage mit Rutsche zu ersetzen.
  • Spielen und austoben können sich die Kinder hier auch an Tischtennisplatte, Karussell, Schaukelwippen, Kriechröhre und im Sandkasten.
  • 15.000 Euro investierte die Gemeinde, um den Kinderspielplatz sicherer und attraktiver zu gestalten.
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Spielplatz in der Sudetenstraße im Herzen der Gartensiedlung -  ein Kinderparadies
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  • Zu einem Paradies für spielende Kinder geworden ist der 2.500 Quadratmeter große zentrale Spielplatz an der Sudetenstraße in der Gartensiedlung.
  • Hier installierte die Gemeinde zunächst den Eibe-Kletterrutschturm „Gomera", den Eibe-Seilbaum „Storchennest" und ersetzte das Sitz-Karussell durch ein Neues.
    Später wurde am Südrand ein Hügel aufgeschüttet, an dessen Fuß ein Kriechtunnel und auf dem Hügelpodest eine Rutsche eingebaut.
  • Hauptattraktion des Platzes ist nun die 20 Meter lange Stahl-Seilbahn, die durch den Höhenunterschied von 1,30 Meter vom Start zum Ziel die Kinder in einen „Geschwindigkeitsrausch" versetzen kann. Erneuert wurde auch das für kleine Turner ideale Dreistufenreck.
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  • Beispielhaft war hier das bürgerschaftliche Engagement des Kleidermarktteams der Kuratie, das aus Kleidermarkt-Verkaufserlösen 4.500 Euro oder 25 Prozent der Gesamtkosten von 18.500 Euro besteuerte.
  • Hinzu kamen noch 6.250 Euro für 250 Arbeitsstunden, die Bauhofmitarbeiter als Eigenleistung der Gemeinde erbrachten.
  • Eine aus Müttern gebildete „Spielplatzinitiative" hatte in Absprache mit der Gemeinde den Plan für die Umgestaltung in einen gut strukturierten Spielplatz augesarbeitet.

Boccia-Bahn macht Spielplatz an der Sudetenstraße  noch attraktiver
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  • Die Boccia-Bahn hatten

    Bauhofmitarbeiter in 115 Arbeitsstunden erstellt .

  • Die Idee dazu hatte die Weihnachtstöpfergruppe der Kuratie, mit einer Boccia-Bahn auch ältere Personen an den Spielplatz zu „binden", um den zeitweiligen Vandalismus eindämmen zu können.

  • Aber nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder, die zur Eröffnung gekommen waren, nahmen die neue Bahn sogleich mit Feuereifer in Beschlag.



Bolzplatz am "Hölzlein" in Eigenregie der Anlieger entstanden
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  • Alles ist ideal gelaufen" freute sich Professor Dr. Wolfram Voelker bei der offiziellen Übergabe des neuen Bolzplatzes für das Wohngebiet „Am Hölzlein" am Nordostrand der Gartensiedlung
  • Bis zu 30 Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 17 Jahren sind es, die sich hier in idyllischer Lage am Waldrand im unmittelbaren Wohnumfeld in vielfältiger Weise austoben, vor allem aber ihrem beliebten Hobby „Fußball" frönen können.
  • Der Bolzplatz war durch die private Initiative des Professors und seiner Frau Ursula in Zusammenarbeit mit weiteren Anwohnern entstanden.
  • Es ist dies eine beispielhafte Bürger-Aktion. Denn anstelle nur von der Kommune zu fordern, hatten die Professorenfamilie und weitere Eltern des Wohnumfeldes selbst die Gartenbaufirma Goßmann für 1000 Euro beauftragt, die von der Gemeinde vor einigen Jahren schon einigermaßen eingeebnete Fläche als „grünen Teppich" herzurichten.
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  • Die Gemeinde ließ zum Abschluss noch für 1100 Euro zwei Kleinfeldtore mit Netzen beschaffen und installieren.
  • Besonders erfreulich ist, dass hier alle Eltern des Wohnumfeldes „dahinter stehen" und unter den Nutzern ein „Unser Platz-Gefühl" entstanden ist, das nicht nur die Eltern begeistert.
  • So hat der Bolzplatz nicht zuletzt da zu beigetragen, dass sich im neuesten Wohngebiet der Gemeinde schnell ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt hat.

Kuratiekindergarten bekam dank der großzügigen Finanzhilfe der Gemeinde ein attraktives Außengelände
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  • Über einen Zuschuss der Gemeinde von 20 000 Euro für die komplette Neugestaltung des Außen-Spielgeländes des Kuratie-Kindergartens konnte sich Leiterin Petra Langer freuen. Zusammen mit dem Elternbeirat und der Kuratieverwaltung hatte sie das Außenspielgelände völlig neu konzipiert.
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  • So entstand ein abwechslungsreiches Gelände mit vielen Spielräumen. Trotz der fleißigen Mithilfe vieler Eltern, die 1300 Stunden an Eigenleistungen erbrachten, verschlangen der Einsatz einer Baufirma und die Beschaffung neuer Spielgeräte über 30 000 Euro.
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  • Mit einem großen Helferfest wurde die Fertigstellung der Anlage gefeiert.

weitere neue Einrichtungen:
  • Beachvolleyballfeld auf der Freisportanlage


 

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