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VR-Bank sponsert und Frauenbund pflegt Pflanzbeet am Kirchplatz PDF Drucken E-Mail

webkirchplatzhuberschnellLiebe, Reinheit und Hoffnung im harmonischen Blüten-Farb-Dreiklang

titulierten Philipp Huber und Simon Schnell, Studenten der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau ihr Gestaltungsthema für die in die Jahre gekommenen Grünbeete am Kirchplatz um die VR-Bank und die Vituskirche.




 

patenfotokirchplatz13.5.09

Mehr Blüten in den Pflanzbeeten würden auch der VR-Bank gut stehen. Deshalb hatte die Filialleitung zugestimmt, die Kosten von 1750 Euro für die Umgestaltung der bisher pflegeleicht mit nichtblühenden Bodendeckern angelegten Pflanzbeete zu sponsern.

Foto: v.r.n.l. VR-Bank-Filialleiter Joachim Reuß sponserte die Pflanzkosten von 1750 €, Grünpatin Lydia Götz vom Katholischen Frauenbund Sankt Vitus übernimmt die Pflege des Beetes an der Kreuzigungsgruppe, in die sie Gärtnervorarbeiter Bruno Hemm einweist.

wappenvituskirche
Die Gärtner des Bauhofes der Gemeinde setzten denn auch sehr gerne die ansprechende Gestaltungsidee der angehenden Gartenbautechniker in die Tat um, zumal der Katholische Frauenbund signalisiert hatte, für die neugestaltete Fläche an der Kreuzigungsgruppe die Grünpatenschaft zu übernehmen.

rotebergenie

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Gestaltungs-Philisophie der Studenten

roteberberitze

weiebergenia

Eine gezielte Pflanzenauswahl sollte nach der Philosophie der Studenten einen harmonischen Dreiklang zwischen den Farben Rot, Weiß und Grün bewirken.
  • Dabei steht die Farbe Rot für Macht und Liebe allgemein und speziell für die Nächstenliebe, passend zur sakralen Situation der Kirche mit dem Guttenberg-Wappen am Portal der Pfarrkirche St. Vitus
  • Des Weiteren steht die Farbe Weiß
    • für Reinheit, Glauben und Frieden, was sich in der religiösen Umgebung der Kirche wiederfindet.
    • Auf die VR-Bank bezogen bedeutet Weiß Seriösität sowie Ehrlichkeit und damit Vertrauen in die Liquidität.
    • Das Rathaus geht wiederum Hand in Hand mit dem Wappen der Pfarrkirche (Krone und fränkischer Rechen) und vertritt die Farbe Weiß ebenfalls durch Seriösität und Ehrlichkeit, aber auch durch Frische und Fortschritt (in Sinne von " Veitshöchheim blüht auf"...).
  • Die Farbe Grün finden wir in allen 3 Institutionen unserer Situation wieder:
    • Kirchlich betrachtet ist „Grün" die Hoffnung im Glauben,
    • auf Gemeindeebene die Hoffnung auf ständige, gestalterische Erneuerung des Ortsbildes und
    • aus der Sicht der Bank die Hoffnung in die Finanzstärke in Zeiten der Rezession.
    • In unserer Pflanzung bildet „Grün" die allgegenwärtige Farbe der Vegetation, was durch die verstärkte Verwendung von immergrünen Gehölzen in unterschiedlichen Formen und Gattungen in Erscheinung tritt.
    • Durch diesen Formenkontrast besonders unterschiedlicher immergrüner Gehölze kommt dies besonders zur Geltung (Säulenformen, Kugelformen).
  • Um möglichst das ganze Jahr eine attraktive Pflanzung zu erhalten, werden die genannten Farben durch Einsetzen der jeweiligen Blütenpflanzen und die passenden Lebensbereiche dargestellt, wobei besonders auf die Staffelung der Blütenzeit geachtet wird (Helleborus, Scilla; Prunus, Rosa, Anemone...)
    Um zusätzlich einen harmoniereichen Kontrast und ein illustres Farbenspiel zu erreichen, sollen Blütenpflanzen unterschiedlicher Farben gerade zur gleichen Zeit blühen (weiße und rote Rosen).
  • Die Verwendung von bewusst farbigem Laub soll den Dreiklang der Farben in den einzelnen Jahreszeiten noch verstärken. Hier machen wir uns Austrieb, Sommerlaub und Herbstfärbung zu nutze.
  • WichtigstesZiel unserer Pflanzung ist somit ein ganzjähriger Aufbau eines Spannungsverhältnisses zwischen den genannten Farben, der sich jedoch im Auge des Betrachters harmonisierend glätten soll.
Grünpaten gesucht
Der Arbeitskreis "Entente Florale" würde es sehr begrüßen, wenn sich hier neben dem Frauenbund auch noch für die Pflege der übrigen Pflanzbeete an dieser zentralen Stelle im Altort "Grünpaten" aus der Bevölkerung zur Entlastung der Gemeindegärtner melden würden.

vrbank4

Fläche 1: Kreuzigungsgruppe am Turm der Vituskirche

  • vor der Umgestaltung im Herbst 2008

26.3.2009pflanzflaechevituskirchekreuzigungsgruppe

  • nach dem Herrichten durch die Gemeindegärtner im März 2009
pflanzfotokreuzigungsgruppe
  • Pflanzung Anfang April 2009

beetvorkreuzigungsgruppe

  • Pflanzplan Fläche 1 links (bitte anklicken)
  • Pflanzenbeschreibung hier

vrbank1

Fläche 2: Grünfläche vor der VR-Bank am Kirchplatz

  • vor der Umgestaltung im Herbst 2008

26.3.2009pflanzflaechenvrbank1

  • nach dem Herrichten durch die Gemeindegärtner im März 2009
pflanzfotokirchplatzvrbank
  • Pflanzung Anfang April 2009
kirchplatzvorbankpflanzung
  • Pflanzung Anfang Juni 2009

beetvrbank1

  • Pflanzplan Fläche 2 links (bitte anklicken)
  • Pflanzenbeschreibung hier

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Fläche 3: Grünfläche seitlich der VR-Bank am Kirchplatz
  • vor der Umgestaltung im Herbst 2008

26.3.2009pflanzflaechevrbank2

  • nach dem Herrichten durch die Gemeindegärtner im März 2009
pflanzfotovrbankseite
  • nach der Pflanzung Anfang April 2009

vrbank3 Fläche 4: Grünfläche hinter der VR-Bank am Kirchplatz
  • vor der Umgestaltung im Herbst 2008

26.3.2009pflanzflaecheverbank3

  • nach dem Herrichten durch die Gemeindegärtner im März 2009
pflanzfotovrbankhintereingang
  • nach der Pflanzung Anfang April 2009
kirchplatzhinterbank
  • Pflanzung Anfang Juni 2009

26.3.2009pflanzflaechekirchplatzrathaushofeingang

Fläche 5:  am Kirchplatz vor dem Rathaushofzugang

  • nach dem Herrichten durch die Gemeindegärtner im März 2009
pflanzfotokirchplatzrathaushofeingang
  • Pflanzung Anfang April 2009
kirchplatzpflanzungrathauszugang
  • Pflanzung Anfang Juni 2009

 

 


 

 

 

 

 


 

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