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Ganz edel: Gemeinde Veitshöchheim stellt im Altort für 42.500 Euro 45 neue Abfallbehälter mit „Regendächle" für integrierte Aschenbecher auf |
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Auf Vordermann bringt die Gemeinde Veitshöchheim im Zuge „Veitshöchheim blüht auf" auch das gemeindliche System der Abfallbehälter. Der ortsansässige Metallbaubetrieb Flammersberger entwickelte entsprechend den Wünschen der Gemeinde sogar das spezielle Modell „Veitshöchheim", das auf Wunsch von Bürgermeister Rainer Kinzkofer sogar noch ein „Regendächle" für den auf der Oberseite integrierten Aschenbecher und deshalb „Typ Rainer" genannt wird.
- 45 dieser ein Meter hohen und 57 Zentimeter breiten Aluminium-Modelle gab der Hauptausschuss Ende April dieses Jahres in Auftrag.
- Sie sollen die Abfallbehälter im Sanierungsgebiet und im Mainuferbereich von der Parkstraße bis zum Mainsteg ersetzen.
- Bei einem Preis von 940 € pro Behälter muss dafür die Gemeinde 42.500 €uro berappen.
- Durch die Vergrößerung des Raumvolumens der Innenbehälter aus verzinktem Stahl auf 80 Liter können 20 Standorte aufgelöst werden.
- Dadurch lassen sich nicht nur die Entsorgungskosten minimieren. Künftig sind auch keine Mülltüten mehr notwendig. Dafür wurden die Behälter mit einem abschließbaren, nach oben aufklappbaren Deckel versehen.
- Nach dessen Öffnung kann auch der Asschenbecher entnommen und geleert werden.
- Die Einwurföffnung zwischen Deckel und Behälter wurde bewusst auf 16 Zentimeter reduziert, um das Einwerfen von Restmülltüten zu verhindern.
- Durch Pulverbeschichtung und Besprühen mit einem Sonderlack würden die neuen Abfallbehälter auch optisch wesentlich besser aussehen.
- Um dem Anforderungsprofil der Gemeinde gerecht zu werden, hat sich Firmenchef Matthias Flammersberger lange Zeit über die Entwicklung des Behälters den Kopf zerbrochen. Die zündende Idee kam ihm schließlich bei einem Urlaub auf Malta, wo er einen aus England stammenden historischen Behälter aus Gußeisen entdeckte, dessen Konturen er bei seiner Entwicklung zugrunde legte.
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