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Pflanzaktion mit dem Staatlichen Bauamt Würzburg |
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Vier etwa 85 Jahre alte Blutahornbäume hatte im Januar dieses Jahres das Sachgebiet Landespflege des Staatlichen Bauamtes Würzburg ohne die erforderliche Erlaubnis gefällt. Die in der Mitte einer Mulde zwischen Bahn und B 27 stehenden Bäume waren nämlich seit 1995 als Naturdenkmale unter Schutz gestellt. Zur Wiedergutmachung pflanzte das Bauamt nun fünf größere und drei kleinere Bäume.
Die Standorte für diese Ersatzpflanzungen hatten die Gemeinde und die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt einvernehmlich festgelegt:
| 5 Großbäume |
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eine Eiche, 45 Jahre alt, auf der Grünfläche an der Einfahrt zum Main-Center:
Diese musste dem Neubau der Mainbrücke zwischen Segnitz und Marktbreit weichen. Mit dem Großbaumverpflanzungs-Spezialfahrzeug der Firma Opitz aus dem mittelfränkischen Heideck ging die Aktion im Nu über die Bühne, ohne dass auch nur ein Arbeiter eine Schaufel in die Hand nehmen musste.
im Bild v.l.n.r. Landschaftsarchitekt Thomas Struchholz, Bürgermeister Rainer Kinzkofer und vom Staatlichen Bauamt Leitender Baudirektor Peter Weywadel, Abteilungsleiter Ralf Elias, und Klaus Weber (Leiter des Sachgebiets Landespflege)
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eine Linde südlich der Hofgartenmauer in der Straße „Am Schneckenhaus" |
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eine Esche am Kreisverkehr |
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zwei Linden im „Speckert VI" |
| 3 Kleinbäume |
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zwei Blutahorne am Standort der beseitigten Bäume |
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ein Speierling auf dem Grundstück „Seelein" |
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Bildbeilage: v.l.n.r. Motiv 1 - Baum noch hochgehievt: Abteilungsleiter Ralf Elias, Leitender Baudirektor Peter Weywadel (beide Staatliches Bauamt) Bürgermeister Rainer Kinzkofer, Klaus Weber (Leiter des Sachgebiets Landespflege des Staatlichen Bauamtes) und Landschaftsarchitekt Thomas Struchholz. Motiv 2 - Baum eingepflanzt: Landschaftsarchitekt Thomas Struchholz, Bürgermeister Rainer Kinzkofer und vom Staatlichen Bauamt Leitender Baudirektor Peter Weywadel, Abteilungsleiter Ralf Elias, und Klaus Weber (Leiter des Sachgebiets Landespflege) |