Home Privates Grün/Aktivitäten Vorstellung: attraktiver Mietergarten Fam. Töpfel, Straßburger Straße 7 in einer Mietwohnanlage mit hoher Wohnqualität
Vorstellung: attraktiver Mietergarten Fam. Töpfel, Straßburger Straße 7 in einer Mietwohnanlage mit hoher Wohnqualität PDF Drucken E-Mail

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Wie im Urlaub fühlt sich die Familie Töpfel, die mit ihren exklusiven Rosenstöcken den Vorgartenbereich ihrer erdgeschossigen Mietwohnung in eine grüne, aufblühende Oase verwandelt hat.

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Die EG-Wohnung der Familie Töpfel ist Bestandteil der Mietwohnanlage der Bayerischen Architektenversorgung (das sogenannte 3. U im Speckert IV), die hinsichtlich Architektur, Bau-Ästhetik, Funktionalität, Qualität der Ausstattung, Energieminimierung und Freiraumplanung keine Wünsche offenlällst.
architektenversorgung5 Sie setzte neue Maßstäbe im Mietwohnungsbau. Die 75 Miet-Wohnungen (17 Zwei-, 52 Drei-, 1 Vier- und 5 Fünfzimmerwohnungen bei Größen von 60 bis 115 Quadratmeter) kennzeichnen hohe Wohnqualität und Ästhetik bis ins letzte Detail.
architektenversorgung2 Vorausgegangen war ein Architektenwettbewerb, bei dem unter 84 Arbeiten die Würzburger Architekten Kosig & Kosig als Sieger hervor gegangen waren.
Die Gemeinde hatte der Architektenversorgung für das von ihr verkaufte 7.900 m² große Areal relativ freie Hand bei der Planung gelassen.
architektenversorgung6 Es entstand eine gut gegliederte, bis zu viergeschossige Wohnanlage mit einer 100 Meter langen Hauptfassade an der Wolfstalstraße und sechs Stadthäusern im rückwärtigen Bereich mit 84 Tiefgaragen-Stellplätzen unter dem begrünten Innenhof und 29 ebenerdige Stellplätze.
architektenversorgung4 Die Anlage besticht im Detail. Dies fängt an bei der hellen, durch Deckenöffnungen natürlich belichteten und übersichtlichen Tiefgarage und setzt sich fort über den Fassaden-Vollwärmeschutz, Wärmeschutzverglasung und Schallentkopplung tragender Bauteile.
architektenversorgung3 Die gesetzlichen Standards für Schall- und Wärmeschutz wurden in allen Bereichen weit übertroffen und waren ihrer Zeit weit voraus. Der Energie- und Ressourcenverbrauch wird minimiert durch mehrere Zisternen mit 40 Kubikmeter Volumen, in denen Regenwasser zur Toilettenspülung und zur Bewässerung der Grünanlagen verwendet wird.
architektenversorgung1 Optimal ist auch die Energieausbeute, die durch zwei kleine Blockheiz-Kraftwerke, Brennwert-Technik, Nutzung der Abwärme zur Beheizung und Warmwasser-Erzeugung sowie den Stromverkauf erreicht wird und bisher den Mietern erhebliche Betriebskosten ersparte.

 

 

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