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"Was Veitshöchheim an Privatgärten zu bieten hat, stellt jede Landesgartenschau in den Schatten", so lautete das begeisterte Credo der Jurymitglieder, die am Donnerstag, 18. Juni, die 30 Gärten inspizierten, deren Eigentümer dem Aufruf des Verschönerungsvereins und der Gemeinde gefolgt waren, sich an dem ausgeschriebenen Wettbewerb "Die schönsten Privatgärten in Veitshöchheim" zu beteiligen.
(im Bild der Garten von Sylvia Will - 1. Preisträgerin der Kategorie Privatgarten mit architektonischer Ausrichtung- weitere Fotos von diesem Garten hier)
Hier das Resümee des Verschönerungsvereins: Verschönerungsverein Veitshöchheim e.V.
Liebe Veitshöchheimer, liebe Gartenfreunde, herzlichen Dank im Namen des Verschönerungsvereins, der Gemeinde und der Jury, dass sich über 30 Gartenbesitzer bereit erklärt haben, bei dem Wettbewerb: „Die schönsten Privatgarten in Veitshöchheim" mitzumachen.
Sowohl die Jury ( Landwirtschaftsoberrat Berger von der LWG, Garten-und Landschaftsbautechnikerin Förster vom Markushof und der gemeindliche Gärtnermeister Heller) als auch die Fotografen und der Vorsitzende des Verschönerungsvereins, Löffler waren über die Vielfalt der Gärten und den Enthusiasmus, mit dem die Eigentümer Ihre Gärten vorstellten, begeistert.
Es war nicht einfach, die bewerteten Grundstücke in Kategorien einzuteilen.
Die Jury hat sich entschlossen, die Einteilung in 5 Gruppen vorzunehmen. Die großen und parkähnlichen Gärten hoben sich ab von den architektonisch gestalteten kleineren Gärten, den naturnahen Gärten und den Höfen/ Terrassen.
Zusätzlich wurden die gewerblichen Anwesen gesondert eingeschätzt.
Es ergab sich folgende Bewertung:
Parkähnliche Gärten:
- Fam. Peter und Silvia Will, (Fotos hier)
- Barbara und Timo Grimm, sowie
- Fam Scharnberger.
Bei den naturnahen Gärten imponierten:
- Reinhold Fella, (Beschreibung und Fotos hier)
- Doris Kilian-Winkler,
- Josef und Gertrud Müller, sowie
- Waltraud Schreitmüller.
Bei den Höfen / Terrassen schnitten am besten ab:
- Inga Wiek
- Fam. Röhm und
- Manuela Hensel (Fotos hier),
Im mengenmäßig größten Bereich, den architektonischen Gärten schnitten am besten ab:
- Fam. Dömling, (Fotos hier)
- Fam Riermaier, (Fotos hier)
- Fam. Beyerlein,
- Corona Löffler, (Fotos hier)
- Fam Unger,
- Fam. Flammersberger und
- Fam Schubert
Bei den gewerblichen Gärten überzeugten der
- Avantgarten der Fam. Gossmann (Beschreibung und Fotos hier)
- das Hotel am Main ( Max Weckesser)
Die Prämierung der Preisträger wird gemeinsam mit der Auszeichnung des Blumenschmuckwettbewerbs im Herbst im Rahmen einer größeren Veranstaltung vorgenommen. Herzlichen Glückwunsch allen oben genannten Siegern sowie allen, die an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Burkhard Löffler, 1. Vorsitzender Bernd Wiek, Schriftführer
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Für Landwirtschaftsoberrat Rainer Berger von der Gartenakademie der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau war die zehnstündige mit dem Fahrrad zugelegte Tour quer durch Veitshöchheim vom Gewerbegebiet bis zur Unteren Au am Main ein Highlight in seiner bisherigen Tätigkeit
(im Bild der Garten von Avantgarden Goßmann, Rudolf-Diesel-Str. 5, 1. Preisträger der Kategorie gewerblicher Garten)
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Solch eine Vielfalt an gelungenen Gartengestaltungen sehe man sonst nicht auf einmal, meinte der Landschaftsarchitekt. Berger hatte die Bewertungskriterien erstellt und leitete die Jury an, der außer ihm noch die Garten- und Landschaftsbautechnikerin Susann Förster von der Außenstelle Markushof des Don-Bosco-Berufsförderungswerkes Würzburg und der gemeindliche Gärtnermeister Sebastian Heller angehörten. |
| Die Jury v.r.n.l. Sebastian Heller, Susann Förster und Rainer Berger sowie Verschönerungs-vereinsvorsitzender Burkard Löffler |
Die Jury hatte zwar bereits im Vorfeld drei verschiedene Bewertungskategorien festgelegt und diese unterschieden in gewerbliche Gärten und in Privatgärten entweder mit architektonischer |
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oder mit naturnaher Ausrichtung (Foto links, Reinhold Fella Setzweg 1, 1. Preisträger naturnaher Privatgarten) |
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Gleichwohl war die Zuordnung oft nicht nicht ganz einfach, reichte doch die Palette der zu bewertenden Objekte von der Gartenpracht einer mondänen Villa (Foto links von Armin Scharnberger, Schleehofstraße 14, mit einem großen Schwarm von Koi-Karpfen im Riesen-Teich),weitere Fotos hier - 3. Platz "parkähnliche Gärten"
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bis zur an Blütenpracht nicht zu übertreffenden Penthouse-Terrasse eines unattraktiven Hochhauses (Bild links Dachgarten im Ulsamer-Haus von Manuela Hensel, Stifterstraße 14) - 3. Platz in der Kategorie "Höfe, Terrassen" - weitere Fotos hier |
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vom rustikal blühenden Bauerngarten (Bild links Garten von Waltraud Schreitmüller an der Vitusschule)
- 4. Platz "naturnaher Garten"
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bis zum begrünten Flachdach (Foto links, Familie Goßmann, Neubergstraße), |
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von der Symbiose einzigartiger Gartengestaltung gepaart mit Naturidylle und überquellender kreativer Kunst (Bild links Barbara Grimm, Hofellernstr. 28) - - 2. Platz "parkähnlicher Garten" - weitere Fotos hier
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bis hin zur satten Rosenpracht im Vorgarten einer Mietswohnung (Foto links Fam. Töpfel, Straßburger Str. 7) - Beschreibung mit Fotos hier
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Einen einmaligen Blick auf das Schneckenhaus im Hofgarten genießen kann die Familie Dömling von ihrer Terrrasse im Anwesen am Hofgarten 3, das den ersten Preis in der größten Kategorie „Privatgarten mit architektonischer Ausrichtung" gewann - Link auf Vorstellung hier |
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| Die Jury war sich deshalb mit dem ebenfalls hellauf begeisterten Verschönerungsvereins-Vorsitzenden Burkhard Löffler einig, sich nächste Woche noch einmal zu treffen, um neben den Preisen in den drei Hauptkategorien auch noch separate Sonderpreise zu vergeben wie zum Beispiel für die schönste Terrassengestaltung oder das schönste begrünte Flachdach. |
Bei der Bewertung gab es maximal 100 Punkte:
- max. 20 P. für Vorgarten, Eingangsbereich, Außenwirkung (Funktionalität, Gestaltung, Fernwirkung, Gesamteindruck), Einfriedung (Zaungestaltung, vorgelagerter Pflanzstreifen)
- max. 30 P. für Gestalterische Aspekte, Gartenraumeinteilung (Gartenräume, Abstimmung mit baulichen Elementen und Dekoration, Berücksichtigung des natürlichen Geländeverlaufs)
- max. 30 P. für Pflanzenauswahl, Pflegezustand (also Standortgerechtigkeit, Vielfalt, Höhenstaffelung, Fassaden, Dachbegrünung, Bodenpflege, Beikrautregulierung)
- max. 20 P. für Ökologischen Wert (befestigte Flächen, Versiegelung, Beläge, Wasserbedarf, Regenwassernutzung)
Von allen bewerteten Gärten werden hier noch Fotos veröffentlicht. |