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Recht rege folgten die Veitshöchheimer dem Aufruf der veranstaltenden Vereine schon im vorhinein Blumenkasten-Kombinationen möglichst in den Farben gelb und rot zu ordern. Nicht ohne Hintergrund, denn wenn die Jury der „Entente Florale Deutschland 2009" am 8. Juli Veitshöchheim als eine von 17 Wettbewerbskommunen in diesem Jahr inspiziert , soll sie ein gelb-rotes Blumenband entsprechend den Farben im Ortswappen durch Veitshöchheim begleiten. |
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lAs Anreiz hatte die Gemeinde angeboten, alle Kästen mit kostenloser Erde von den Gemeindegärtnern bepflanzen zu lassen.144 Voranmeldungen konnte so Bernd Wiek vom Verschönerungsverein registrieren. |
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Aber nicht zuletzt durch das traumhafte Frühlingswetter angelockt, deckten sich viele vor Ort auch ohne vorherige Bestellung aus dem reichhaltigen Blumenangebot von Silvia Reim Green Life, häufig auch mit der Kombination aus der gelben „Sweetunia" und der Petunia Fanfare Red (Kerredfan) ein. |
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So hatten die fünf Gemeindegärtner alle Hände voll zu tun, den Andrang zu bewältigen und insgesamt über 200 Kästen zu bepflanzen. |
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Schon nach einer Stunde vergriffen waren die Preise der Blumentombola des Eigenheimerbundes. |
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An dessen Stand gab es reichlich Informationsmaterial über „Veitshöchheim blüht auf". An der rückwärtigen Hallenwand hinter dem Stand offenbarte eine 160seitige Bilddokumentation alle bisherigen Aktionen seit Oktober 2007. |
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Für ein ansprechendes Rahmenprogramm hatte Annerose Petzlitz, die Vorsitzende des Verkehrs- und Gewerbevereins (li.) gesorgt. |
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So bot unter der Sommerlinde eine Stunde lang der Musikverein ein Standkonzert. |
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Die Landschaftsarchitektin Angelika Höher informierte, wie mit Feng-Shui in der Gartengestaltung ein Garten zur Oase der Harmonie und Entspannung werden kann. |
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In einer Gemeinschaftsaktion beteiligten sich Erzieherinnen aus allen fünf örtlichen Kindergärten mit Schminken von Blumengesichtern, |
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Basteln von Pflanzensteckern |
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und Säen in Töpfchen. |
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Für kreative Farbtupfer als Aussteller sorgten Ursula Peterson mit einem Baum voller, das Aktionslogo darstellenden Glashohlperlen, |
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Gudrun Kühlbrandt mit Gartenkeramik, |
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Sylvia Will mit Mosaiken, |
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und Inga Wiek mit originellen Vogelhäuschen. Auch für das leibliche Woh war bestens gesorgt. |
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Wie Bürgermeister Rainer Kinzkofer bei der Eröffnung ankündigte, setzt die Gemeinde für den diesjährigen Blumenschmuckwettbewerb des Verschönerungsvereins auch heuer wieder Preise im Wert von 1500 Euro aus. Er dankte den beteiligten Vereinen, mit dem Blumenmarkt wieder den früher bereits bestehenden Geranienmarkt wieder ins Leben gerufen zu haben. Kinzkofer: „Wer mit Blumen seinen Vorgarten oder Hausfassade verschönert, macht nicht nur sich sondern auch allen Gäste eine Freude." |
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Den schönsten Blumenschmuck, so informierte Vorsitzender Burkard Löffler, werde der Verschönerungsverein Ende Juli prämieren. Auch sein Verein gibt einen Anreiz, in dem er jeden neuen Blumenkasten an Hausfassaden mit fünf Euro bezuschusst. |
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Wettbewerb „Schönster Privatgarten"
Neben dem Blumenschmuck prämieren die Gemeinde und der Verschönerungsverein heuer erstmals auch die schönsten Privatgärten. Wie Löffler avisierte, wählt eine Jury Anfang Juni 2009 unter allen Einsendungen die schönsten Gärten aus. Es warten nicht nur attraktive Preise. Der schönste Gärten soll auch der Jury des Bundeswettbewerbs am 8. Juli 2009 nach Veitshöchheim präsentiert werden und bekommt die Chance, unter allen teilnehmenden Städten bundesweit den Sonderpreis für den schönsten Privatgarten (gestiftet von der Fachzeitschrift „Mein schöner Garten") zu gewinnen. Anmeldungen für diesen Wettbewerb nimmt für den Arbeitskreis Entente Florale Bernd Wiek (Tel. 960075) entgegen. Bis jetzt liegen ihm schon 18 Anmeldungen vor.
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OpenGardens
Wer Interesse hat, kann zudem seinen Garten am 20. Juni beim Tag der „Veitshöchheimer Gartenpracht und Kunstgenuss" zur Besichtigung öffnen und hierzu einem ortsansässigen Künstler oder Kunsthandwerker Gelegenheit geben, Objekte wie Gemälde, Skulpturen oder Gartenkeramik auszustellen oder einen Solisten oder Ensembles zum Musizieren einladen. Hier machen schon zehn Gartenbesitzer mit.
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