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dokumentationvhbluehtaufkleinArbeitskreis „Entente Florale" soll im Rahmen der Agenda 21 weiter tätig sein + Juryempfehlungen

Darüber war sich der Arbeitskreis bei der Nachbesprechung am 18.9.2009 einig:
  • Begehung des Ortes in nächster Zeit (Gärtnermeister, Eigenheimer, Verschönerungsverein) um weitere öffentliche Pflanz-Flächen als Projektflächen für Studienarbeit der LWG vorzuschlagen
  • auch Standorte für weitere Wildblumenansaaten
  • Fortführung von Aktionen wie
    • Blumenmarkt (möglichst unter Beteiligung der LWG)
    • Grünflächenunterhaltung
    • „Open Gardens"
    • Wettbewerb „Die schönsten Privatgärten"
  • Künftige Baumpflanzaktion im Vollzug des Landschaftsplanes von 2002: entlang Verbindungsweg „Gebranntes Hölzlein" nach Gadheim (Verschönerungsverein)
  • Touristische Vermarktung des „Gold"-Erfolges: z.B. Flyer über umgestaltete Flächen, Führungen, Pauschalangebote (Konzepterstellung durch Touristik-GmbH mit Gastronomie unter fachlicher Beratung von Iconomic)
  • Durchführung geplanter, aber noch nicht ausgeführter Aktionen/Veranstaltungen wie Anlage Walderlebnispfad, Tag des Friedhofs

 

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Empfehlungen der Jury

Hier auch nochmals zusammengefasst die Anregungen der Jury in ihrem Gutachten über Veitshöchhheim (Gutachten ist vollständig in der Dokumentation - siehe Foto - enthalten) :

Die Jury empfiehlt der Gemeinde Veitshöchheim, den Prozess der Entente-Florale-Beteiligung fortzuführen, um auch in Zukunft dem hohen eigenen Anspruch an die Gestaltung einer lebens- und liebenswerten Gemeinde gerecht zu werden.

  • Über eine erneute Teilnahme derGemeinde am Bundeswettbewerb würde sich die Jury sehr freuen, denn wie bei einer Olympiade ist dies möglich und erwünscht.
  • Bei den älteren Anlagen sind durch teilweise nicht richtige Pflanzenauswahl hohe Pflegeaufwendungen nötig. Hier sollten in den nächsten Jahren durch Neuanlagen Verbesserungen erfolgen.
  • Die Wildblumenansaaten an den Straßenrändern und in der Feldflur sind besonders hervorzuheben. Hier sollten sich bietende Erweiterungen genutzt werden.
  • Um das positive Gesamtbild auf Dauer zu erhalten, sollte auch der Pflege von älteren Strauchpflanzungen in der Innenstadt regelmäßige Aufmerksamkeit gewidmet werden.
  • Der Gemeinde bleibt zu wünschen und zu empfehlen, dass sie dieses hohe Bürgerengagement dauerhaft erhalten kann.
  • Als hinzuzufügende Idee wäre zu überlegen, ob nicht die geplante Anlage eines Walderlebnispfads mit der Errichtung eines wetterfesten Wald-Klassenraums für den Anschauungsunterricht im Freien gekoppelt werden könnte.
  • Die in den nächsten Jahren vorgesehene weitere Neugestaltung der Mainpromenade stellt anspruchsvolle Aufgaben für die Zukunft - auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung.