 Hofgartenmotive von Renate Jung und ihrer Künstlergruppe „Sepia"
Ausstellung vom 26.9.-12.10.08 im Jüdischen Kulturzentrum in Veitshöchheim Bei der Vernissage freute sich die Veitshöchheimer Kulturreferentin Karen Heußner, dass neben den Rokokogarten-Motiven passend zum Wettbewerb „Veitshöchheim blüht auf" auch viele Blumenbilder zu bewundern sind.
„Sepia" wie der gleichnamige Tintenfisch, der die Gabe hat, Form und Farbe ständig zu verändert, heißt der lose Zusammenschluss von Malfreudigen, die sich seit 15 Jahren wöchentlich in lockerer, salonartiger Atmosphäre im Atelier der bekannten Würzburger Malerin Renate Jung treffen, um sich anspruchsvoll künstlerisch zu betätigen.
Im Rahmen des Landkreiskulturherbstes stellen nun 14 dieser Künstler und Künstlerinnen im Seminargebäude des jüdischen Kulturmuseums Veitshöchheim ihre schöpferischen Akte aus, die sie heuer anlässlich des 15jährigen Bestehens der Mal-Gruppe zum größten Teil bei Maltreffs in den Hofgärten von Veitshöchheim und Würzburg kreierten.
Neben Rentate Jung stellen noch bis 12. Oktober die „Sepias" Renate Blättner, Erika Decker, Heide Horstmann, Hilde Kaller, Edwin Klaus, Lore Langhirt, Manfred Neuner, Peter Probe, Eva Quast, Dagmar Richter, Romy Schäfer, Jutta von der Lühe und Karlheinz Vornberger aus.
Geöffnet ist die Ausstellung jeweils donnerstags von 15 bis 18 Uhr und am Wochenende von 14 bis 17 Uhr.
 Besonders sehenswert ist die Hommage von Renate Jung zum 300. Geburtstag des genialen fränkischen Hofbildhauers Ferdinand Tietz, der von 1765 bis 1768 auch das Kostbarste an Figuren in Veitshöchheim schuf.
   
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