Home Wettbewerb Jurybereisung am 8.7.2009 - Erste Einschätzung des Juryvorsitzenden
Jurybereisung am 8.7.2009 - Erste Einschätzung des Juryvorsitzenden PDF Drucken E-Mail

jurybereisungabschlussgoldenesbuchjurywebViel Lob gab es für die Gemeinde zum Abschluss der Jurybereisung im Sebastian-Englerth-Saal der LWG vom Juryvorsitzenden Dr. Rüdiger Kirsten nach dem Eintrag aller Jurymitglieder (sitzend) ins Goldene Buch der Gemeinde.

 

 

 

  • Mainpost-Bericht vom 9.7.2009 - Download hier
  • Mainpost-Bericht vom 10.7.2009 - Download hier
  • Mainpost-Verankündigung vom 8.7.2009 - Download hier

Bildunterschrift:

 

im Bild vorne die Jury v.l.n.r.Winfried Nehe, Papenburg (Deutscher Tourismus-verband/Deutscher + Heilbäderverband e.V.), Alexander Nix, Bergisch-Gladbach
(Bund Deutscher Arch., Stadtplaner + Landschaftsarchitekten, Gerhard Serges, Rheda-Wiedenbrück (Deutscher Städte- und Gemeindebund, Jury-Vorsitzender Dr. Rüdiger Kirsten, Erfurt(Zentralverband Gartenbau e.V.), Antje Solmsdorf,Berlin (Deutscher Städtetag), Peter Esser,Essen (Bundesverband Zierpflanzenbau,
Thomas Knust, Soltau (Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau), Roland Schlegel, Riedlingen (Bund Deutscher Baumschulen (BDB) e.V.)
hintere Reihe ausgewählte Mitglieder des Arbeitskreises Entente Florale, die die Jury sechs Stunden lang begleitete v.l.n.r.
Dieter Gürz (Gemeinde, Entente-Florale-Projektleiter), Burkard Löffler (Verschönerungsvereinsvorsitzender), Günther Thein (Agenda21-Beauftragter), Andreas Schulte (LWG-Gartenbaulehrer), Bürgermeister Rainer Kinzkofer, Ortsplaner Dr. Hartmut Holl, Friedrich Reim (Blumenhaus), Herbert Mennig (Vorsitzender Eigenheimerbund), Klaus Kaiser (Gemeinde), Annerose Petzlitz (Vorsitzende Verkehrs- und Gewerbeverein), Annette Fricker (Revierförsterin), Sebastian Heller (Gärtnermeister Gemeinde), Susanne Kleym (Geschäftsführerin Touristik-GmbH Würzburger Land)


Erste Einschätzung des Entente-Florale-Juryvorsitzenden Dr. Rüdiger Kirsten, Erfurt
  • Er sprach von einem sehr erlebnisreichen und interessanten Tag in Veitshöchheim. Die Jury habe etwas Besonderes gesehen, viele zukunftsweisende Ideen und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung des Ortes, aber auch viele Kleinigkeiten des Alltags, die den Ort lebens- und liebenswerter machten.
  • Die erreichte Punktzahl und ob dies zu einer Gold-, Silber-, Bronzemedaille oder zu einer lobenden Anerkennung reicht, erfahre die Gemeinde aber erst bei der Preisverleihung im ZDF-Fernsehgarten in Mainz am 25. August 2009. Zuvor werde die Gemeinde aber schon ein Gutachten über die Bereisung Veitshöchheims erhalten.
  • Kirsten hob aber in seiner ersten Einschätzung am Ende der Besichtigung einige Punkte hervor, die die Jury besonders beeindruckte. Ihr sei eine blühende und aufblühende Stadt präsentiert worden, treffend symbolisiert durch die dahinschwebende/-schwimmende Rose als Logo.
  • Im Rokokogarten beeindruckte die sehr intensive Beziehung der Bevölkerung zu diesem Gartenjuwel.
  • Die Besichtigung des prämierten Privatgartens der Familie Dömling südlich des Hofgartens und die Präsentation die Wettbewerbs „Schönste Privatgärten" habe sehr anspruchsvolle Gärten offenbart, die sich durchaus mit anderen Gärten in Deutschland messen können und zeigen, dass die Gartenkultur in Veitshöchheim einen guten Boden hat.
  • Wie aktiv die Bürger sich für das Thema „Grün" einsetzen, würden auch die große Anzahl der prämierten Anwesen beim letzten Blumenschmuckwettbewerb zeigen.
  • Im touristischen Bereich habe die Gemeinde verantwortlich umfangreiche Konzepte angedacht und auch schon realisiert wie beispielsweise im Bereich der Mainuferpromenade, die noch ausbaufähig seien.
  • Begeistert äußerte sich der Juryvorsitzende darüber, wie toll sich besonders die Hotels und Gaststätten an der Mainlände nach außen hin durch Blumenschmuck und blühende Pflanzbeete präsentieren.
  • Interessant seien auch die Gedanken zur Verkehrslenkung im Rahmen des in Auftrag gegebenen Verkehrsgutachtens.
  • Überzeugt habe die Jury auch die intensive Auseinandersetzung mit der Gemeindeentwicklung beispielsweise durch Grünkonzepte und durch soziale Grünzwänge in Anliegerbereichen auch Gemeinsames zu schaffen.
  • Im Umwelt- und Naturschutz wurden viele Dinge vorgestellt und Beachtliches in die Bildung und Entwicklung der Kinder gesetzt, pädagogische Konzepte praktisch umgesetzt und erlebbar gemacht.
  • In allen Straßen sichtbar und spürbar sei die enge Verbindung der Gemeinde zur gärtnerischen Profession der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.
  • Auch die Beiträge der übrigen Einrichtungen, Vereine, Betriebe und Bürger würden zeigen, dass das „Aufblühen" in der Gemeinde nicht nur Aktionen der Verwaltung seien.
  • Die Jury verlasse deshalb Veitshöchheim mit vielen guten Gefühlen. Die Gemeinde habe am 25. August 2009 bei der Preisverleihung im ZDF-Fernsehgarten die Möglichkeit, ihre Leistungen und Aktionen vorzustellen.
Hinweise:
  • Ganztages-Fahrt nach Mainz am 25. August 2009: Die Gemeinde hat  zwei Busse geordert. Anmeldungen sind unter Tel. 9802712 möglich.
  • Ausstellung im Sitzungssaal des Rathauses während der Öffnungszeiten: Besichtigt werden können ab sofort die für die Jury an Ausstellungswänden platzierten über 200 DIN A3-Poster. Diese Ausstellung zeigt fast alle gärtnerischen Leistungen und Aktionen im Rahmen von „Veitshöchheim blüht auf", insbesondere auch wie die örtliche Jury am 18.6.2009 die im Privat-Gartenwettbewerb prämierten 17 Anwesen bewertet hat.
  • Vorführung Videofilm: Nach Voranmeldung kann Gruppen auf Wunsch auch der der Jury präsentierte 14minütige Videofilm (DVD) u.a. mit Aufnahmen von der Auftaktveranstaltung, der Pflanzaktion „Weg der Jahresbäume" und der „Grünflächenunterhaltung" am Vatertag ausgeliehen oder vorgeführt werden.

 

 

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